HAUM proudly presents: Porcelaine royale!

Merci, Napoleon – oder: Vom Beginn einer deutsch-französischen Freundschaft. Die zweite große Sonderausstellung nach der Neueröffnung im Oktober 2016 führt zurück in die ereignisreiche Geschichte des Museums. Die Sonderschau „Porcelaine royale. Napoleons Bedeutung für Sèvres und Fürstenberg“ beleuchtet die Zeit, als Napoleons Beutezug durch Europa den Grundstein für einen künstlerischen und kulturellen Austausch zwischen Frankreich…

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Museum backstage: Die Musen-Blogger sind zurück!

Was soll man sagen: Das Dasein einer Muse ist erfüllend, aber auch ganz schön hart. Die Welt ist so groß geworden seit der Antike, und mit der digitalen Revolution hat sie sich gefühlt nochmal verdoppelt. Sooo viele Menschen, die inspiriert werden müssen ….  Schwerstarbeit, wirklich. Schauen Sie sich mal bei Instagram, YouTube oder facebook um,…

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Museum backstage: Ein Schaufenster für die Graphik

Ja, ja,  wir wissen es: Superlative über Superlative sind irgendwann einfach nur nervig. Aber sorry, das hier muss einfach mal gesagt werden – weil es garantiert kaum  jemand weiß: Unser Kupferstichkabinett gehört zu den bedeutendsten graphischen Sammlungen Europas. Dass das kaum jemand weiß, liegt unter anderem daran, dass unsere graphische Sammlung im alten Museum, also…

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Museum backstage: #TBT – ein Korsett für Kleopatra

Sagt Ihnen  #TBT etwas? Für Social-Media-Anfänger: #TBT ist eine Abkürzung für „Throwback Thursday“, ein Trend, bei dem man jeden Donnerstag in Erinnerungen schwelgt und in den sozialen Medien, insbesondere Instagram, Twitter oder Facebook, Fotos oder Filme teilt. Zwei Anlässe inspirieren auch uns heute einmal dazu, nostalgisch zu werden und uns am #TBT zu beteiligen: Eine…

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Museum backstage: Bilder sagen mehr als Worte

So gerne wir auch von unserem neuen Museum erzählen – manchmal braucht es gar nicht viele Worte. In diesem Sinne: zurücklehnen und genießen – wir präsentieren vier der neuen Räume im 2. Obergeschoss unseres Museums, die den Bereich Angewandte Kunst und Skulpturen beheimaten werden. Titelbild (oben): Blick in den Themenraum „Schatzkammer: Die Verbreitung des Fürstenbildes“…

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How to impress … mit Tacker und Gemäldegalerie

Und wieder einmal treten wir den Beweis an, wie Ihnen ein bißchen Wissen um unser Museum und unsere Kunst in jeder Lebenslage behilflich sein kann. Heute in der Rubrik „How to impress“: Wie man mit der Wandbespannung unserer Gemäldegalerie Kolleg/innen zu langweiligen Hilfsarbeiten motivieren kann. Ob es 3000 Kunstfreunde sind, die zu einer Ausstellungseröffnung eingeladen…

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Museum backstage: Something old, something new….

… something borrowed and something blue, sollen laut einem alten Aberglauben Bräuten Glück bringen bei ihrer Hochzeit. Nein, heiraten will unser Museum nicht. Aber es ist schon eine Art von Beziehung, die wir mit unseren Besuchern eingehen. Wir verfolgen ein klares Ziel mit der Konzeption der neuen Ausstellungsräume: unsere Besucher zu verführen. Verführen zum Kunstgenuss…

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How to impress … mit Gueridons beim Möbelhaus-Bummel

Unser Kunst-Wissen ist nicht alltagstauglich? Von wegen. Warten Sie ab, bis Sie das nächste Mal durch ein Möbelhaus schlendern. Zum Beispiel das allseits bekannte blau-gelbe Einrichtungshaus aus dem hohen Norden. Sie hängen bei der Präsentation von Couch- und Beistelltischen mit so klangvollen Namen wie „Klingsbo“, „Lindved“ oder „Hatten“ gerade kopfüber in einem Wühlkorb mit „Plastis“-Spülbürsten,…

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How to impress… als echter Held

Sie wollten schon immer ein Held werden? Heute können Sie von dem echten antiken Held Marcus Curtius lernen, wie man es anstellt, dass die Heimatstadt sich ewig an Sie erinnern wird: Suchen Sie ein Erdloch in oder nahe einer Stadt. Je breiter und tiefer, desto besser. Ein paar Flammen, die daraus emporzüngeln sind kein Muss,…

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