Museum backstage: Die Musen-Blogger sind zurück!

Was soll man sagen: Das Dasein einer Muse ist erfüllend, aber auch ganz schön hart. Die Welt ist so groß geworden seit der Antike, und mit der digitalen Revolution hat sie sich gefühlt nochmal verdoppelt. Sooo viele Menschen, die inspiriert werden müssen ….  Schwerstarbeit, wirklich. Schauen Sie sich mal bei Instagram, YouTube oder facebook um, dann wissen Sie, was wir meinen.   Die Bloggerei für das Herzog Anton Ulrich-Museum haben wir Ende 2016 erstmal eingestellt, nachdem das Museum am 23. Oktober erfolgreich neu eröffnet hatte. Und wie erfolgreich! Schauen Sie mal hier: Besucherschlangen vor dem Museum! In der Eröffnungswoche kamen bei freiem Eintritt mehr als 24.000 Menschen, um dem neuen…

Read More

Museums-Wiki: Apokryphe Schriften

Begriff: Als apokryph (altgriechisch: ἀπόκρυφος/apokryphos, auf deutsch „verborgen“) bezeichnet man bestimmte Schriftstücke, die unter Theologen in den vergangenen Jahrhunderten für reichlich Zündstoff sorgten und Anlass zu erhitzten Debatten gaben, sodass sie häufig aus den religiösen Schriften ausgeschlossen wurden. Grund dafür konnte sein, dass die Originale nur in Bruchstücken oder gar nicht erhalten bzw. bekannt waren, es sich um neuere Schriften handelte oder sie aus religionspolitischen Gründen nicht anerkannt wurden. Die Begriffsbedeutung geht ursprünglich auf die Gnostiker (eine konträr zur Großkirche stehende religiösen Strömung) zurück, die ihre Lehren vor der Kirche geheim halten wollten und sie deswegen als „verborgen“ („apokryph“) kennzeichneten. Entstehungsgeschichte: Angefangen hatte alles mit der Kanonisierung des jüdischen Tanach…

Read More

Best of Bible: „A little party never killed nobody!“

In der Bibel ist einiges los: Mord, Verführung und ganz viele paranormale Ereignisse. Wer behält da eigentlich noch den Durchblick? Mit unseren „Best of Bible“- Stories navigieren wir Sie kompakt durch den dichten Bibel-Dschungel! Den Anfang macht eine Story aus der Kategorie „Legendäre Gelage“ – Kunsthistoriker nennen dieses Motiv auch gerne „Die Mannalese“. „Alles Gute kommt von oben!“ trifft den Nagel hier ziemlich auf den Kopf: Als die Israeliten bei ihrer 40-jährigen Wanderschaft zu verhungern drohten, lässt Gott zu ihrer Rettung lecker knuspriges „Manna-Brot“ (bitte nicht verwechseln mit den beliebten Knusperschnitten aus Österreich!) vom Himmel regnen. Das Volk wurde gerettet und die Wüstenwanderung konnte nach reichhaltiger Stärkung fortgeführt werden. Auf…

Read More