Dressed for Success

Das klaidungsbuechlin des Matthäus Schwarz, oder: Der erste Selfie-Blogger? Im Jahr 1520 begann ein junger Kaufmann aus Augsburg damit, ein ungewöhnliches Tagebuch anzulegen. Er beschloss fortan die kostbaren, zuweilen extravaganten Kleidungsstücke zu dokumentieren, die er für sich fertigen ließ. Der Name dieses jungen Mannes war Matthäus Schwarz und er sollte das Projekt des klaidungsbuechlins für die nächsten 40 Jahre seines Lebens weiterverfolgen. In dieser Zeit entstanden 125 Miniaturen, die Schwarz insgesamt 137 Mal zeigen.

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Max Beckmann – Vom Schulschwänzer zum gefeierten Künstler

Anfänge eines jungen Künstlers Als Sohn eines Müllers und Getreidegroßhändlers kommt Max Beckmann 1884 in Leipzig zur Welt. Elf Jahre verbringt die Familie hier, bis sie 1895 wieder in ihre alte Heimat Braunschweig zurückzieht. Sowohl die Mutter Bertha als auch der Vater Carl Beckmann stammten ursprünglich aus dem Land Braunschweig. Kurz nach dem Umzug verstirbt Beckmanns Vater. Der junge Beckmann erkennt schon früh, dass ihm die Kunst mehr Spaß macht als zur Schule zu gehen.

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Das Abschiedsinterview: Prof. Dr. Jochen Luckhardt geht in Pension

Nach fast drei Jahrzehnten wird Prof. Dr. Jochen Luckhardt am 28. Februar seine Position als leitender Direktor des Herzog Anton Ulrich-Museum an seinen Nachfolger Dr. Thomas Richter übergeben und in den wohlverdienten Ruhestand gehen. In einem Interview blickt er auf seine Zeit am HAUM zurück und verrät uns, was seine Zukunftspläne sind.

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Ein neues Max Beckmann Gemälde für Braunschweig!

Solche Erfolgsmeldungen sind angesichts der explodierenden Preise auf dem Kunstmarkt selten geworden. Im Rahmen einer Auktion in München im Dezember 2018 konnten wir, unterstützt durch die Braunschweiger Günter Kalkhof-Stiftung, eine Ölskizze von Max Beckmann erwerben. Das 18,5 x 28 cm große Ölbild stammt aus dem Frühwerk des Hauptmeisters der Moderne.

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Wie digital sollten Museen sein?

#DigSMus, no. 1: Blogparade „Wie digital sollten Museen sein?“ Mit folgendem Kommentar leitete einer der Direktoren unseres Museumsbetriebes mir die e-mail von museum beck.stage mit dem Aufruf zur Teilnahme an der Blogparade zum Thema „Wie digital sollten Museen sein“ weiter: „…zur Info, handelt es sich dabei um Bauernfängerei (wer würde schon ernsthaft diese Fragen mit nein beantworten)?“

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How to impress: Stilvoll leben mit Stillleben

Stellen Sie sich vor: Sie haben Geburtstag und Ihre Freunde zum festtäglichen Abendessen eingeladen. Aber Sie wollen diesmal nicht wie sonst mit einer siebenteiligen Menüfolge glänzen, sondern mit einem erlesenen Buffet begeistern. Melonengazpacho, Forellenschiffchen, Lachsbutter, exotische Früchte, Pestobrot, Burger mit Lachs und Curryremoulade, eine umfangreiche Käseplatte, ein Laib Parmaschinken sowie zahlreiche erlesene Küchlein und Cremespeisen stehen in der Küche bereit. Aber wie arrangieren??

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