How to impress: Stilvoll leben mit Stillleben

Stellen Sie sich vor: Sie haben Geburtstag und Ihre Freunde zum festtäglichen Abendessen eingeladen. Aber Sie wollen diesmal nicht wie sonst mit einer siebenteiligen Menüfolge glänzen, sondern mit einem erlesenen Buffet begeistern. Melonengazpacho, Forellenschiffchen, Lachsbutter, exotische Früchte, Pestobrot, Burger mit Lachs und Curryremoulade, eine umfangreiche Käseplatte, ein Laib Parmaschinken sowie zahlreiche erlesene Küchlein und Cremespeisen stehen in der Küche bereit. Aber wie arrangieren?? Und plötzlich fällt Ihr Blick auf Ihre Pinnwand in der Küche… Einkaufslisten, Eintrittskarten, Erinnerungen an Geburtstage, aber da war doch was…. …Eine Postkarte mit einem Stillleben: Jan Davidsz. de Heems Früchtestillleben mit Austern und Weinglas.   Üppige Früchte arrangiert in einer großen Delfter Fayenceschüssel. Aufgeschnittene Granatäpfel laden…

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Museums-Wiki: Virginal

Begriff Der Begriff „Virginal“ leitet sich einerseits von dem lateinischen Wort „virga“ (dt. „Stab“ oder „Ast“) ab, was sicherlich auf die rechteckige, kastenartige Form zurückzuführen ist. Andererseits ist bei dem Wortursprung auch an den lateinischen Begriff „virgo“ (dt. „Jungfrau“ oder auch „Mädchen“) zu denken. Er bezieht sich zum einen darauf, dass das Instrument überwiegend von jungen Mädchen gespielt wurde. Zum anderen erklingen hohe Töne, die an eine helle Frauenstimme erinnern. Mit klaren Tönen verbindet sich der Gedanke von Reinheit, die traditionell mit „Jungfräulichkeit“ gleichgesetzt wird. Technik Virginale gehören der Gruppe der Kielinstrumente an, zu denen auch das Spinett und das Cembalo zählen. Es unterscheidet sich von ihnen durch seine rechteckige…

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Museums-Wiki: Muse

Muse (die griechische: Μοῦσα, nicht die 1994 gegründete britische Grammy-prämierte Rockband, auch wenn letztere bei einer Google-Suche als erster Treffer ausgespuckt wird), wird eine Schutzgöttin der Kunst und Wissenschaft aus der griechischen Mythologie genannt. Ursprung und Wirken: Es gibt sie in verschiedenen Varianten – pireisch, appollonisch, titanisch und olympisch -, am bekanntesten ist heutzutage die von Hesiod im 6. Jahrhundert vor Christus in seiner Theogonie (Entstehungsgeschichte der Welt und der Götter) beschriebene olympische Variante. Demnach gibt es neun Musen, die als Töchter von Göttervater Zeus und Mnemosyne, der Göttin der Erinnerung, geboren wurden (Angeber-Wissen: sie werden nicht nur olympische Musen, sondern nach ihrer Mutter auch Mnemoniden genannt). Als Heimat der…

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